Der Züricher Tresor

Wo wird mein Gold verwahrt?

In welcher Form ist mein Gold in Zürich?

Was ist das Besondere am Züricher Tresor?

Allgemeine Fragen über die Lagerung:

Wer ist ViaMat?

Kann BullionVault beweisen, dass mein Gold im Tresor ist?

Ist mein Gold versichert?

In welcher Verbindung steht ViaMat zu BullionVault?

Garantiert ViaMat selbst die Qualität der Goldbarren?

Wie wird das Gold zum Tresor gebracht, nachdem ich es gekauft habe?

Wird mein Gold treuhänderisch verwahrt?

Warum wird mein Gold nicht in einer Bank verwahrt?

Wo wird mein Gold verwahrt?

Wie alle BullionVault Verwahrlager wird auch der Tresor in Zürich (Schweiz) in unserem Auftrag von der Firma ViaMat, einem der weltweit grössten Betreiber für professionelle Barrentresore, verwaltet. Nur das Personal von ViaMat darf mit den Goldbarren von BullionVault umgehen.

Ein spezieller Bereich im ViaMat Tresor in Zürich ist exklusive für BullionVault-Kunden reserviert. Ihr Gold wird hier verwahrt.

Der Tresor in Zürich untersteht dem schweizer Gesetz.

In welcher Form ist mein Gold in Zürich?

Im Züricher Tresor werden hauptsächlich nur Londoner 'Good Delivery' Barren von je 400 Feinunzen (12,4 kg) gelagert. Diese Barren besitzen einen geprüften Reinheitsgrad von mindestens 99,5%. Ihr Goldsaldo bei BullionVault besteht aus dem 100% puren Goldgehalt dieser Barren, der berechnet wird, in dem das Bruttogewicht des jeweiligen Barrens mit seinem geprüften Reinheitsgrad multipliziert wird.

Diese Barren sind die akzeptierte Form für Händler auf dem schweizer Barrenmarkt.

Was ist das Besondere am Züricher Tresor?

Der Tresorort Zürich ist für viele Anleger attraktiv, denn es liegt in der Schweiz. Die Schweizer haben einen wohlverdienten Ruf als eine der stärksten Befürworter der Eigentumsrechte von Ausländern in der Welt und sie haben grösstenteils ihre Wirtschaft auf diesem Ruf aufgebaut.

Da die Kosten für die Lieferung der Goldbarren in den Züricher Tresor etwas höher sind als für die anderen Tresore, sind auch die Preise von BullionVault geringfügig höher.

Viele Menschen würden gerne eigenes Vermögen in der Schweiz besitzen, doch sind die Einstiegsbeträge in das Schweizer Privatbankwesen sehr hoch. $500.000 sind der übliche Einstiegsbetrag für ein privates Bankkonto und die Bankgebühren fangen häufig bei Tausenden von Dollarn pro Jahr an.

BullionVault senkt die Höhe dieser Barrieren, sowohl für den Einstieg als auch die jährlichen Kosten. Mit Lagerungskosten von jährlich 0,12% bzw. einem Minimum von nur $48 pro Jahr, können Sie unseren Tresor in Zürich kostengünstig nutzen, um Gold auch im Wert von kleineren Beträgen in der Schweiz zu lagern.

Misverständnisse über die Schweiz

Anonyme nummerierte Konten

Es gibt keine anonymen nummerierten schweizer Bankkonten. Alle schweizer Bankkonten sind mit der bekannten Identität einer Person verbunden, selbst wenn manche Konten so sensibel sind, dass der Eintrag im Buchführungsystem der Bank eine Nummer ist, die mit einem einzigen Eintrag zur Identität des Kunden verbunden ist und diskret in einem Schliessfach aufbewahrt wird. Dies wird so gehandhabt, um die Identität des Kunden, selbst vor den meisten Bankangestellten, zu schützen, aber niemals vor allen Angestellten. BullionVault unterstützt keine nummerierten Goldkonten: Alle unsere Konten müssen die bestätigten Identitäten von echten Personen und Organisationen sein.

Kritik hinsichtlich Neutralität

Die starken Eigentumsrechte von Ausländern verursachen den Schweizern manchmal Probleme. Insbesondere hinsichtlich der Verwahrung von Nazigeldern stehen sie immer noch unter Kritik. Es ist nicht einfach, eine Position von strikter internationaler Neutralität zu bewahren und im Nachhinein hat es die Schweizer als tolerant gegenüber einigen dubiosen Kunden erscheinen lassen. Nichtsdestotrotz haben viele Nachfahren von Naziopfern die Schweiz gewählt, um sich vor künftigen Verfolgungen zu schützen.

100%iges Bankgeheimnis

Es gibt keine 100%ige Garantie des Bankgeheimnises in der Schweiz. Nach einigem Druck seitens ihrer Nachbarn und der globalen Finanzwelt haben die Schweizer eingewilligt, das Bankgeheimnis zu lüften, wenn ein Kunde verdächtigt wird, in ernsthafte Verbrechen wie Terrorismus, Drogenhandel oder Gewalt verwickelt zu sein.

Die Schweizer müssen sehr vorsichtig agieren, um ihre Gepflogenheiten hinsichtlich dem Eigentumsrecht von Ausländern zu schützen. Auf der einen Seite wollen sie nicht ihre Nachbarn und Handelspartner verärgern, in dem sie das Geld von professionellen Kriminellen verstecken. Es liegt nicht im Geschäftsinteresse der Schweiz, Gelder von Kriminellen und Diktatoren anzuziehen oder die Kritik, die daraufhin von der zivilisierten Welt folgt. Daher lehnt die Schweiz diese Art von Kunden ab, wann immer sie sie ausfindig machen kann, genau wie BullionVault auch.

Auf der anderen Seite weigert sich die Schweiz, Steuerangelegenheiten als ernsthafte Kriminalität anzuerkennen. Das ist auch gut so, denn es gibt eine lange Tradition von Regierungen, die Steuern auf solch eine Art anheben, dass ihre Bürger mit Ersparnissen fast zu Kriminellen werden. Die Schweizer sind der Auffassung, dass der Schutz von diesen Ersparnissen eine moralische Priorität hat vor den Massnahmen von solchen Regierungen. Das ist ihr einzigartiger Beitrag zur persönlichen Freiheit weltweit.


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