Mengenpreisnachlass

Wenn Gold in einem Fond konvertiert und auf einer Börse gehandelt wird, werden die Kosten durch die Goldmenge bezahlt.

Bei diesen Fonds (ETF) werden die Kosten gedeckt, in dem die Golddeckung im Laufe der Zeit verkleinert wird.

Der Titel der Einheit wird aber nicht verändert und wird weiterhin in der Norm als ein Zehntel einer Goldunze bezeichnet.

Wenn die Einheiten zum ersten Mal vor drei Jahren gelistet wurden, dann haben sie drei Jahre lang Kosten getragen (normalerweise 1,2%).

Sie machen einen guten Deal, wenn Sie wissen, wie sich es berechnen sollen, d.h. wenn Sie die Zeit seit der Notierung mal die jährlichen Verwaltungskosten multiplizieren, und das von dem nominellen Zehntel einer Unze. So erhalten Sie den fairen Wert, der nach drei Jahren bis zu ungefähr 1,2% verdünnt wird.

Händler kennen das und sehr oft kassieren sie eine Prämie auf das verdünnte 98,8% des Preises: So sieht es aus, als ob Sie fast genau ein Zehntel des Preises einer Goldunze zahlen, für eine Sicherheit die behauptet, Ihnen ein Zehntel einer Goldunze anzubieten.

Diese verdeckten Kosten werden ganz klar zu Tage kommen, wenn Sie verkaufen.

Die jährliche Verwahrungs- und Versicherungskosten sind bei BullionVault weniger als ein Drittel der typischen ETS-Anlagen, die sich auf Gold stützen, die gleich abgebucht werden. Daher bleibt das Gold bei BullionVault 100% fein und ohne Preisnachlässe. Hier zahlen Sie keine kumulierten Verwahrungskosten für das Jahr vor Ihrem Ankauf.

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